Fahr­läs­sige Kör­per­ver­let­zung
im Stra­ßen­ver­kehr

Als Fach­an­walt für Ver­kehrs­recht kann ich Ihnen die Bera­tung und Ver­tre­tung leis­ten, die Sie drin­gend benö­ti­gen wenn Ihnen “Fahr­läs­sige Kör­per­ver­let­zung im Stra­ßen­ver­kehr” vor­ge­wor­fen wird oder Sie Geschä­dig­ter sind.

Grund­sätz­lich gilt: Machen Sie von Ihrem Recht zur Aus­sa­ge­ver­wei­ge­rung Gebrauch, rufen Sie einen Anwalt an und las­sen Sie sich Hin­weise für das wei­tere Ver­hal­ten geben!

Die fahr­läs­sige Kör­per­ver­let­zung (§229 StGB) ist wie die ein­fa­che vor­sätz­li­che Kör­per­ver­let­zung ein Antrags­de­likt (§230 StGB). Das heißt, die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den schrei­ten erst mit Stel­lung eines Straf­an­trags ein, sofern nicht das beson­dere öffent­li­che Inter­esse durch die Staats­an­walt­schaft bejaht wird. Andern­falls wird das Opfer auf den Pri­vat­kla­ge­weg ver­wie­sen.

Scha­den­er­satz und Schmer­zens­geld

Scha­dens­er­satz und Schmer­zens­geld sind im Straf­pro­zess nur im so genann­ten Adhä­si­ons­ver­fah­ren mög­lich, andern­falls muss zivil­recht­lich der Anspruch ein­ge­klagt wer­den.

Bei einer Deckungs­an­frage gegen­über Ihrer Rechts­schutz­ver­si­che­rung helfe ich Ihnen gerne. Hier erfah­ren Sie mehr.

Was kann ich für Sie tun?

Nach­dem ich mir Ihre Akte ein­ge­holt habe und wir den Fall bespro­chen haben, schreibe ich eine Stel­lung­nahme an die Staats­an­walt­schaft bzw. das Gericht. Stellt sich Ihr Fall als nicht so schwer­wie­gend dar, besteht hier bereits eine große Chance, dass das Ver­fah­ren ein­ge­stellt und eine Ver­ur­tei­lung ver­hin­dert wird.

Ist bei dem Unfall jedoch ein Mensch ums Leben gekom­men, wird regel­mä­ßig ein Ermitt­lungs­ver­fah­rens auf­grund fahr­läs­si­ger Tötung im Stra­ßen­ver­kehr gemäß § 222 StGB ein­ge­lei­tet. Aber auch in die­sem Falle werde ich alles daran set­zen, den Gang vor Gericht zu ver­hin­dern und eine Ein­stel­lung des Ver­fah­rens zu errei­chen, damit Sie einer hohen Geld- oder sogar Frei­heits­strafe ent­ge­hen.