Droht Ihnen ein
Buß­geld wegen eines
Geschwin­dig­keits­ver­sto­ßes?

Als Fach­an­walt für Ver­kehrs­recht kann ich Ihnen die qua­li­fi­zierte Bera­tung und Ver­tre­tung bie­ten, die Sie benö­ti­gen wenn Ihnen eine “Geschwin­dig­keits­über­tre­tung / Geschwin­dig­keits­über­schrei­tung” vor­ge­wor­fen wird.
Rufen Sie mich des­halb kos­ten­los an und ich sehe, was zu machen ist.

Grund­sätz­lich gilt: Machen Sie von Ihrem Recht zur Aus­sa­ge­ver­wei­ge­rung Gebrauch, rufen Sie einen Anwalt an und las­sen Sie sich Hin­weise für das wei­tere Ver­hal­ten geben!

Nach dem Buß­geld­ka­ta­log wer­den bei Fahr­zeu­gen bis zu 3,5 t ab einer Geschwin­dig­keits­über­tre­tung von 21 km/h Punkte in Flens­burg ein­ge­tra­gen. Bei einer Geschwin­dig­keits­über­schrei­tung ab 31 km/h inner­orts und 41 km/h außer­orts wird neben der Geld­buße ein Fahr­ver­bot ver­hängt.

Ein Fahr­ver­bot kommt auch dann in Betracht, wenn gegen den Betrof­fe­nen ein Buß­geld wegen einer Geschwin­dig­keits­über­tre­tung von mind. 26 km/h ver­hängt wurde und er inner­halb eines Jah­res seit Rechts­kraft des Buß­geld­be­scheids einen wei­te­ren Geschwin­dig­keits­ver­stoß von min­des­tens 26 km/h begeht, unab­hän­gig davon, ob die­ser zweite Ver­stoß inner­halb oder außer­halb einer geschlos­se­nen Ort­schaft began­gen wurde.

Chan­cen gegen einen Geschwin­dig­keits­ver­stoß anzu­ge­hen

Es besteht eine sehr große Wahr­schein­lich­keit den Vor­wurf einer Geschwin­dig­keits­über­tre­tung erfolg­reich anzu­fech­ten. Viele Geschwin­dig­keits­mes­sun­gen sind feh­ler­haft. Die Wahr­schein­lich­keit, dass Mess- bzw. Ver­fah­rens­feh­ler vor­lie­gen ist hoch. Auch wenn Sie auf dem Blit­zer­foto gut zu erken­nen sind, bedeu­tet dies noch lange nicht, dass Ihnen der Geschwin­dig­keits­ver­stoß bewie­sen wer­den kann.

Feh­ler­hafte Geschwin­dig­keits­mes­sun­gen, Ver­wech­se­lung von Fahr­zeu­gen, fal­sche Eich­be­schei­ni­gun­gen, sowie unzu­rei­chende Qua­li­fi­ka­tion des Per­so­nals, das die Mess­in­stru­mente bedient, sind Ursa­chen für fal­sche Buß­geld­be­scheide.

Was ist ein Augen­blick­ver­sa­gen

Ein Fahr­ver­bot kann ent­fal­len, wenn ein Fall des sog „Augen­blicks­ver­sa­gens” vor­liegt, also wenn der Betrof­fene ein Ver­kehrs­zei­chen bzgl. der Geschwin­dig­keits­be­gren­zung über­sieht und zu schnell fährt. Dies ist z. B. der Fall, wenn ein Orts­ein­gangs­schild nicht ein­zu­se­hen ist und die Art der Bebau­ung nicht auf eine geschlos­sene Ort­schaft schlie­ßen lässt.

Arti­kel zum Thema
“Geschwin­dig­keits­über­schrei­tung”

DIE WELT” vom 03.09.2014 von Richard Hai­mann

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